Kissaten.
Ein Journal über japanische Küche und Teekultur — Washoku, Dashi und Miso, die Jahreszeiten des Shun und die Ruhe der Teestube. Erscheint fortlaufend, für alle, die genauer kochen und langsamer trinken wollen.
Aktuelle
Ausgabe.
Die neuesten Texte — die nächste Ausgabe erscheint fortlaufend.
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Shun: mit den Jahreszeiten kochen
Jede Zutat hat ihren Höhepunkt. Die japanische Küche nennt ihn Shun und macht aus dieser einfachen Beobachtung ein ganzes ästhetisches Prinzip.
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Sencha richtig aufgießen: Temperatur, Zeit und der zweite Aufguss
Grüner Tee verzeiht kein kochendes Wasser. Wer Temperatur und Ziehzeit im Griff hat, holt aus denselben Blättern zwei, drei ganz unterschiedliche Tassen.
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Washoku verstehen: die fünf Prinzipien der japanischen Alltagsküche
Reis in der Mitte, ein klarer Rhythmus aus Suppe und Beilagen, fünf Farben, fünf Geschmäcker, fünf Zubereitungen. Wer Washoku als System begreift, kocht plötzlich freier.
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Dashi: die stille Grundlage der japanischen Küche
Aus Kombu und Katsuobushi entsteht in Minuten eine klare Brühe, die fast jedem Gericht Tiefe gibt. Ein Blick auf Umami, Ichiban-Dashi und eine vegetarische Variante.
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Ressorts.
5 Themengebiete, in denen wir kontinuierlich publizieren.
„Eine Mahlzeit ist ein Raum: der Reis, der Sud, die Jahreszeit und die Schale, in der alles zusammenkommt.“